Polypropylenbecken

Polypropylenbecken

Hochwertiges Material – Modernste Technologie – Qualität und Ästhetik –
Überlaufbecken:

Die Schwimmbecken von Centralplast werden aus dem ökologisch und gesundheitlich unbedenklichen Polypropylen mit einer Stärke von 8 mm, (Treppen 8 mm) mit Beimischung von UV-Stabilisator gegen Sonneneinstrahlung hergestellt. Den Kunststoff bezieht Centralplast von den zwei prestigeträchtigsten deutschen Firmen, SIMONA AG. und RÖCHLING, die weltweit führend auf dem Gebiet der Kunststofftechnik sind.
Die Lebensdauer der Becken ist von der Pflege, dem Einsatz von Chemikalien, dem Schutz des Beckens z.B. durch Abdeckung mit Rolladen etc. abhängig und sind extrem langlebig. Becken aus Polypropylen weisen gegenüber anderen Materialien ein sehr gutes Preis – Leistungsverhältnis auf. Ein großer Vorteil ist die Möglichkeit, die Form des Beckens und der Treppe frei zu gestalten. Der Einbau und die Installation der Becken ist relativ einfach.
Die Becken werden mit einem modernen Schweißverfahren gefertigt, so dass eine nahezu 100- prozentige Festigkeit und Dichtheit gewährleistet wird. Centralplast ist der einzige „Beckenanbieter“
in Tschechien, der über den modernsten CNC-Schweißautomaten HERZ SL 4000 CNC mit Hydraulikantriebe verfügt. Sie können das Zertifikat ”European Plastics Welder” (Europäischer Kunststoffschweißer) vorweisen und beschäftigen einen Technologen für Kunststoffschweißen.
Kunststoffbecken mit einer Größe bis 4 m x 8 m werden im Werk gefertigt, größere Becken werden vor Ort zusammengeschweißt. Das Becken wird in eine dafür ausgehobene Grube auf eine Betonplatte platziert und nach dem Abdichten und Anschluss von Armaturen vorschriftsgemäß mit Beton ummantelt. Kreisrunde Becken können auch oberirdisch oder teilversenkt eingebaut werden.

Skimmerbecken:

SKIMMER ODER ÜBERLAUF
Es gibt zwei Möglichkeiten: ein Becken mit Skimmer, bei welchem die Wasseroberfläche etwa 10 cm unter dem Beckenrand liegt, oder ein Becken mit Überlauf, wobei die Wasseroberfläche sich auf einer Ebene mit dem Beckenrand befindet.
 
Vom Hersteller vorgeschriebene Bauanleitung:
Zuerst stecken wir die Fläche ab, wo sich das Schwimmbecken befinden soll. Es ist wichtig, dieses gut zu durchdenken, wir können späteren Problemen vorbeugen (kurze Zeit der Sonneneinstrahlung, Laubeinfall von nahen Gewächsen, Ungereimtheiten mit der Umgebung usw.). Es ist gut, alles mit einem Gartenarchitekten zu konsultieren. Dieser kann die geeignete Stelle bestimmen und finden, wo das Schwimmbecken im Hinblick auf die übrigen Faktoren zu platzieren ist. Die Errichtung des Schwimmbeckens beginnen wir mit Erdarbeiten. Die Maße der auszuhebenden Baugrube bestimmen wir so, dass wir zum Innenmaß des Beckens min. 25 cm zu jeder Seite hinzurechnen, d.h. min. 50 cm zur Länge und zur Breite. Bei Schwimmbecken mit Überlaufrinne rechnen wir zu jeder Seite weitere 10 cm. Zur Tiefe des Schwimmbeckens rechnen wir min. 25 cm dazu (hier ist der Kies, der Beton und das Polystyrol eingerechnet) und so erlangen wir die gesamte Tiefe der Baugrube. Wir müssen aber auch in Betracht ziehen, ob das Schwimmbecken ganz oder nur teilweise eingelassen sein wird, und es hängt auch von der Art der Umrandung ab (Plastikkante, Sandstein, Pflaster, …), mit welcher das Schwimmbecken umschlossen wird. Dort, wo sich der SKIMMER befinden wird, vergrößern wir die Grube und das nach Typ des Skimmers (mit Standardstutzen: Breite = 30 x Höhe = 47 x Länge = 45 cm; mit breitem Stutzen: Breite = 45 x Höhe = 47 x Länge = 45 cm, mit langem und breitem Stutzen: Breite = 45 x Höhe = 47 x Länge = 70 cm). Es ist gut, den SCHACHT für die Technologie mit einem Ablauf in die Kanalisation auszustatten, welchen wir über den Schacht vorbereiten. Die Leitung in die Kanalisation muss kein großes Gefälle haben. Sie dient ausschließlich zum Wasserablauf beim Waschen des Sandes und beim Einwintern. Zugleich dient sie zum Wasserablauf bei zufälliger Überschwemmung des Schachtes, damit nicht die Motoren überflutet werden. Die Ausmaße der Grube für den Technikschacht präzisiert der Hersteller je nach Schachttyp. Im Falle der Installation eines Plastikschachtes von unserer Firma betoniert man diesen Schacht ähnlich wie ein Schwimmbeckenskelett und dies erst nach der Verbindung des Beckens mit dem Schacht. Falls das Schwimmbecken mit einer GEGENSTRÖMUNGSANLAGE ausgestattet ist, kann sie gemeinsam im Schacht zusammen mit der Filteranlage platziert werden oder in einem getrennten Schacht, deren Ausmaße je nach Typ des Produktes konkretisiert werden. Dieser Schacht wird auch einbetoniert.
Betonierungsvorgang:
In der Baugrube betonieren wir eine armierte Platte der Stärke 15x20cm. Die Horizontalgerade der Platte darf max. um 0,5 cm abweichen, bei einem Becken mit Überlaufrinne 2 mm. Beim Betonieren verwenden wir ein Armierungsdrahtgeflecht 150×150 min. 4 mm genauso wie beim Umwickeln des Skeletts. Nach Ausreifung des Betons (ca. 1 Monat, aber meistens bleibt keine Zeit zum Warten) legt man gehärtetes Polystyrol aus (Standard 2 cm).
Vor Beginn des betonierens umwickelt man das gesamte Skelett mit Armiergeflecht und das befestigt man mit Draht an die Löcher im Gerippe. Bei der Verlegung des Skelettes in die Grube müssen wir darauf achten, dass sich uns das Polystyrol nicht verschiebt. Wir empfehlen es mit Papierklebeband zusammen oder aneinander zu kleben, ggf. auf den Beton mit Polystyrolkleber zu befestigen. Nach Einsetzung des Skeletts auf das Polystyrol führt unsere Firma die Verbindung des Schwimmbeckens mit der Technologie durch. Vor dem Betonieren kontrollieren wir, ob sämtliche Ventile geschlossen sind und ob das Lichtkabel gesichert ist. Danach lassen wir ca. 30 cm Wasser ein und führen die Betonierung mit dünnem Beton bis zur Höhe von ca. 10 cm durch. Wir müssen sicherstellen, dass der Beton nicht an die Beckenwand gelangt. An einem weiteren Tag betonieren wir weitere 30-40 cm mit TROCKENBETON aus. Betonstärke 15-20 cm. Das Wasser im Becken muss immer etwa um 20 cm höher sein als der Beton. Man stampft mit solch einer Kraft, dass sich die Wände nicht deformieren und dabei muss man die senkrechte Lage der Mauer kontrollieren. Das gesamte Betonieren sollte man etwa auf 3 Tage verteilen. Beim Unterbetonieren der Stufen ist es nötig, die Ebenheit der Stufen mit der Wasserwaage zu kontrollieren. Man muss so betonieren, damit sich bei Begehen die Stufen nicht durchbiegen. Die Stufen belegt man auch mit 2 cm extragehärtetem Polystyrol. Wir empfehlen, die oberen Ränder der flachen Seiten des Schwimmbeckens so zu verzimmern, damit sie unter Wasser- oder Betondruck flach bleiben. Einzelheiten, wie es am besten zu machen wäre, teilen wir Ihnen gern auf Wunsch mit. Bei sämtlichen Arbeiten im Zusammenhang mit dem Schwimmbecken achten wir auf erhöhte Sorgfalt, damit wir den Kunststoff womit auch immer nicht beschädigen! Es ist nötig, das Schneiden des Armierungsgeflechtes mit dem Winkelschleifer in solch einer Entfernung vorzunehmen, damit die Eisenspäne nicht ins Wasser gelangen, wo sie am Boden Rostpunkte verursachen, welche sich nur sehr schwer beseitigen lassen! Zum Aufteilen des Geflechtes ist es passender und sicherer dafür bestimmte Beißzangen zu verwenden.
Centralplast Tschechien
Partner:

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